Bei dem derzeitig vor allem bei Wildgeflügel auftretenden Influenza Virus der Influenza A, Subtyp H5N1, der die aviäre Influenza ( Geflügelpest, umgangssprachl. Vogelgrippe) hervorruft, handelt es sich Grundsätzlich um einen Tierseuchenerreger.
Eine Übertragung auf den Menschen trat bisher nur bei engem Kontakt mit infizierten Tieren in Zusammenhang mit schlechten Hygieneverhältnissen auf. Dabei lebten die Tiere überwiegend in enger häuslicher Gemeinschaft mit den Menschen, und das Fleisch der Tiere wurde z.T. Roh oder ungenügend gegart verspeißt.
Durch den natürlichen Vogelzug der Tiere im Herbst letzten Jahres wurde wurde der H5N1 Erreger erstmals bis nach Osteuropa verbreitet.
Nach Aussage des staatl. Veterinäramtes sind alle Vögel möliche Träger des H5N1 Virus.
Umgang mit totem oder erkrankten Geflügel:
Schwäne reagieren offensichtlich besonders empfindlich auf das H5N1 Virus, so das dieser eine Art Indikatorvogel sein kann, so das sich eine Ausbreitung früh erkennen lassen könnte.
Kranke Tiere fallen oft durch Gleichgewichts und Verhaltensstörungen auf. Sie schwimmen z.B. im Kreis, oder halten den Kopf schief. Durchfall, Augen- und Lungenentzündungen kommen hinzu.
Sehen Sie einen toten Vogel und sind unsicher, wir stehen Ihnen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Scheuen Sie sich nicht und rufen Sie uns an: